Präsentiert vom Sailer Verlag - Deutschlands großer Wissensverlag für Kinder
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Experimente mit Ton: Zauberflöte

Zauberflöte

Kann Ihr Kind pfeifen? Wenn es einen Trinkhalm zu Hilfe nimmt, bestimmt: Schnipp, schnapp wird daraus in diesem Experiment eine Tröte.

Alles, was Sie für dieses Experiment brauchen:

Material für die Zauberflöte

  • 1 Trinkhalm
  • 1 Schere

Und so geht’s:

Experiment: Die Zauberflöte

1. Drücken Sie den Trinkhalm an einem Ende platt.

Experiment: Die Zauberflöte

2. Schneiden Sie ihn anschließend spitz zu,...

Experiment: Die Zauberflöte

... sodass er oben und unten jeweils eine lange, spitze Zunge hat, wie es das Foto zeigt.

3. Stecken Sie das spitze Ende so weit in den Mund, dass die Lippen und die Zunge die Spitzen nicht berühren. Schließen Sie den Mund und pusten kräftig durch den Trinkhalm.

Ganz schön pfiffig!

Der Trinkhalm besteht aus dünnem, biegsamem Plastik. Daher sind auch die beiden „Zungen“, die Sie zugeschnitten haben, beweglich. Wenn man in den angeschnittenen Halm bläst, flattern sie im Luftstrom des Atems. Das kann man spüren, wenn man mit der Zunge dagegen kommt. Der Luftstrom erzeugt einen Sog, der die Zungen zueinander hinzieht. Wenn sie sich berühren, unterbrechen sie den Luftstrom, schwingen wieder auseinander – und das Ganze beginnt von vorn.

Das alles geschieht sehr schnell und bringt die Luft im Trinkhalm zum Schwingen. Die Folge: ein Ton, der umso lauter wird, je stärker man bläst. Nach demselben Prinzip funktionieren Blasinstrumente wie Oboe und Fagott. Im Mundstück sitzen zwei dünne Blättchen aus Schilfrohr. Bläst man hinein, beginnen sie zu flattern und versetzen die Luft in Schwingungen – was für uns als Ton zu hören ist.

Die Tonhöhe wird von der Länge der schwingenden Luftsäule bestimmt. Öffnet man Klappen oder Löcher des Instruments, strömt die Luft weiter oben heraus, und der Ton wird höher – und umgekehrt.

Was passiert:

Der Trinkhalm gibt ein kräftiges „Tröööt!“ von sich. Ziehen Sie ihn ein wenig aus dem Mund heraus oder schieben ihn etwas weiter hinein, wenn es nicht gleich klappt. Mit ein bisschen Probieren bekommt man schnell die ideale Position heraus. 

Experimente mit Ton: Zauberflöte

Zauberflöte

Kann Ihr Kind pfeifen? Wenn es einen Trinkhalm zu Hilfe nimmt, bestimmt: Schnipp, schnapp wird daraus in diesem Experiment eine Tröte.

Alles, was Sie für dieses Experiment brauchen:

Material für die Zauberflöte

  • 1 Trinkhalm
  • 1 Schere

Und so geht’s:

Experiment: Die Zauberflöte

1. Drücken Sie den Trinkhalm an einem Ende platt.

Experiment: Die Zauberflöte

2. Schneiden Sie ihn anschließend spitz zu,...

Experiment: Die Zauberflöte

... sodass er oben und unten jeweils eine lange, spitze Zunge hat, wie es das Foto zeigt.

3. Stecken Sie das spitze Ende so weit in den Mund, dass die Lippen und die Zunge die Spitzen nicht berühren. Schließen Sie den Mund und pusten kräftig durch den Trinkhalm.

Ganz schön pfiffig!

Der Trinkhalm besteht aus dünnem, biegsamem Plastik. Daher sind auch die beiden „Zungen“, die Sie zugeschnitten haben, beweglich. Wenn man in den angeschnittenen Halm bläst, flattern sie im Luftstrom des Atems. Das kann man spüren, wenn man mit der Zunge dagegen kommt. Der Luftstrom erzeugt einen Sog, der die Zungen zueinander hinzieht. Wenn sie sich berühren, unterbrechen sie den Luftstrom, schwingen wieder auseinander – und das Ganze beginnt von vorn.

Das alles geschieht sehr schnell und bringt die Luft im Trinkhalm zum Schwingen. Die Folge: ein Ton, der umso lauter wird, je stärker man bläst. Nach demselben Prinzip funktionieren Blasinstrumente wie Oboe und Fagott. Im Mundstück sitzen zwei dünne Blättchen aus Schilfrohr. Bläst man hinein, beginnen sie zu flattern und versetzen die Luft in Schwingungen – was für uns als Ton zu hören ist.

Die Tonhöhe wird von der Länge der schwingenden Luftsäule bestimmt. Öffnet man Klappen oder Löcher des Instruments, strömt die Luft weiter oben heraus, und der Ton wird höher – und umgekehrt.

Was passiert:

Der Trinkhalm gibt ein kräftiges „Tröööt!“ von sich. Ziehen Sie ihn ein wenig aus dem Mund heraus oder schieben ihn etwas weiter hinein, wenn es nicht gleich klappt. Mit ein bisschen Probieren bekommt man schnell die ideale Position heraus. 

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